Barrierewerkstoffen für die Wasserstoffspeicherung
Materia Nova verfügt über umfassende Expertise in der Entwicklung von Barrierewerkstoffen und -lösungen für Wasserstoff, die für Speicher- und Transportanwendungen mit hohen Anforderungen an Sicherheit, Dauerhaftigkeit und Leistungsfähigkeit ausgelegt sind.
Die Arbeiten konzentrieren sich auf die Konzeption von Multimaterial-Architekturen, die Polymere, Metalle, Keramiken und funktionelle Schichten kombinieren, um eine hohe Wasserstoffundurchlässigkeit bei gleichzeitig hoher mechanischer, thermischer und chemischer Beständigkeit zu gewährleisten. Dieser Ansatz ermöglicht den Einsatz unter anspruchsvollen Betriebsbedingungen wie hohem Druck, starken thermischen Zyklen und wiederholten mechanischen Belastungen.
Materia Nova verfügt über fundierte Kompetenzen in der Entwicklung von Barrierebeschichtungen und funktionellen Schichten für komplexe Geometrien, insbesondere für Hohlstrukturen und rohrförmige Bauteile, wobei ein besonderer Fokus auf Lösungen liegt, die mit Retrofit-Strategien bestehender Anlagen kompatibel sind. Die Optimierung von Haftung, Dauerhaftigkeit und Materialkompatibilität steht dabei im Mittelpunkt.
Darüber hinaus setzt das Zentrum moderne Charakterisierungsanlagen ein, um Wasserstoffpermeationseigenschaften, die Beständigkeit gegenüber thermomechanischen Belastungen sowie das Materialalterungsverhalten präzise zu bewerten. Schnelle Charakterisierungsmethoden ermöglichen eine beschleunigte Materialauswahl und Formulierungsoptimierung entsprechend den anwendungsspezifischen Anforderungen.
Dank eines integrierten Ansatzes, der von der Materialentwicklung bis zur Validierung an repräsentativen Komponenten reicht, begleitet Materia Nova industrielle Akteure bei der Entwicklung von zuverlässigen, sicheren und leistungsfähigen Lösungen für die Wasserstoffspeicherung und leistet damit einen Beitrag zum Aufbau einer nachhaltigen Wasserstoffwirtschaft.
