(Bio)Sensoren
Seit mehr als zwanzig Jahren entwickelt Materia Nova in Zusammenarbeit mit der UMONS eine breite Palette von Sensoren und (Bio)sensoren zur Detektion von Luftschadstoffen, für die medizinische Diagnostik sowie zur Überwachung von Umwelt-, biologischen und bakteriellen Parametern. Diese Lösungen basieren auf verschiedenen Klassen sensitiver Materialien und auf mehreren Transduktionsprinzipien (optisch, elektrochemisch, mechanisch, magnetisch oder thermisch), die eine zuverlässige, schnelle und quantitative Messung ermöglichen.
1. Resistive Sensoren
Entwicklung von Sensoren auf Basis organischer oder anorganischer Halbleiter in Dick- oder Dünnschichttechnologie zur Detektion von: NOx, O₃, H₂, CO, NH₃ sowie flüchtigen organischen Verbindungen (VOC). Diese Sensoren eignen sich besonders für die Überwachung der Luftqualität und für industrielle umweltbezogene Anwendungen.
2. Optische Sensoren und (Bio)sensoren
Entwicklung optischer Sensoren zur Messung von Umweltparametern, bakteriellen Indikatoren, Sauerstoff, pH-Wert, CO₂ sowie weiteren kritischen Parametern in der Zellkultur.
Diese Technologien ermöglichen zudem die Entwicklung von Systemen nach dem Prinzip einer elektronischen Nase, die in der Lage sind, komplexe chemische Signaturen zu identifizieren und zu erkennen.
3. Faseroptische Sensoren
Entwicklung von Sensoren mit integrierten optischen Fasern zur Detektion von:
Leckagen oder Vorhandensein von Wasserstoff (H₂),
Stickstoffdioxid (NO₂),
Biomolekülen und anderen Analyten.
Diese Technologien bieten eine hohe Sensitivität, Immunität gegenüber elektromagnetischen Störungen sowie eine hohe Robustheit für anspruchsvolle Einsatzbedingungen.
Materia Nova deckt die gesamte Entwicklungskette von Sensoren ab – von der Konzeption bis zur Bewertung:
Erfahrung: zahlreiche Entwicklungen im Rahmen groß angelegter internationaler Projekte.
Beherrschung sensitiver Materialien: optische und fluoreszierende Sensoren, hybride Materialien, MIPs usw.
Fortschrittliche Beschichtungstechniken: Imprägnierung, PVD, CVD, Sol-Gel-Verfahren usw.
Vollständige Gerätefertigung, Integration und Packaging.
Umfassende Charakterisierung: Leistungsfähigkeit, Selektivität, Stabilität, Nachweisgrenzen usw.
Optimierung entsprechend der Einsatzumgebung, beispielsweise:
Anti-(Bio)fouling-Oberflächen für Sensoren in Abwasser- oder Meeresumgebungen,
erhöhte Dauerhaftigkeit für raue Umgebungen.






